Consulting & Simulation

Wenn es um die Sicherheit von elektromagnetischen Feldern geht...

Für den Betrieb von Funkanlagen ist sicherzustellen, dass die national und international fest­gelegten Grenzwerte bei der Exposition durch elektromagnetische Felder für Arbeitnehmer und für die Öffentlichkeit eingehalten werden. Bisherige Berechnungsverfahren basieren auf Fernfelddaten der Antennen. Da die Sicherheitsabstände im Nahbereich der Antennen liegen (typischer­weise im Bereich von 1 bis 5 m) treten bei der Berechnung mittels Fernfelddaten erhebliche Abweichungen auf, die durch entsprechende Sicherheitszuschläge kompensiert werden müssen.

EMFfx benutzt ein Berechnungsverfahren, welches die Nahfelddaten direkt als Ausgangspunkt für die Berechnung verwendet.

EMFfx hat gegenüber anderen Verfahren folgende Vorteile:

  • hohe Genauigkeit
  • ausreichende Konservativität
  • die Berechnung beruht auf anerkannten physikalischen Prinzipien (im Gegensatz zu empirischen Funktionen)
  • eine Überschreitung von Grenzwerten wird direkt anhand verschiedener Farben angezeigt:
    • an der Dachhaut (rot),
    • auf Verkehrswegen (orange),
    • und im freien Raum (grün).

Durch die hohe Genauigkeit bei der Berechnung können in der Praxis die Sicherheitsabstände häufig reduziert werden. Dadurch lassen sich aufwendige Antennenkonstruktionen einsparen, oder der Nachweis der Einhaltung der Grenzwerte durch Messungen kann entfallen. Dadurch kann der Netzausbau beschleunigt und die Kosten optimiert werden.

Derzeit ist der EMFfx Consulting & Simulation kein genaueres Berechnungsverfahren für Sicherheitsabstände bekannt, welches für den Einsatz an vielen Standorten geeignet ist.